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Versicherungen sind wichtig, manche sogar Pflicht. Doch gibt es deutliche Unterschiede in Preis und Leistung und vor allem in der Notwendigkeit. Welche Versicherungen notwendig sind und welche man sich sparen kann, darauf soll hier eingegangen werden.

Eine Krankenversicherung ist Pflicht! In der Regel wird man ohne sie nicht einmal zum Studium zugelassen und ist daher eine Grundvoraussetzung bei der Immatrikulation. Meistens sind Studenten jedoch bei Ihrer Familie mitversichert. Hat der Student das 27. Lebensjahr überschritten, oder war bereits berufstätig, bieten private und gesetzliche Versicherungen Möglichkeiten zur freiwilligen Versicherung.

Wenn´s ins Ausland geht, decken viele Policen den Krankheitsfall im Ausland nicht automatisch ab. Daher ist es für das Auslandssemester, das Auslandspraktikum oder auch den Urlaubsaufenthalt wichtig, eine entsprechende Auslandskrankenversicherung abzuschließen.

Sehr empfehlenswert sind Privathaftpflichtversicherungen. Kleine Unfälle können nämlich schnell Existenz bedrohende Schäden mit sich ziehen. Bis zum Abschluss der ersten Ausbildung sind Studenten jedoch bei den Eltern mitversichert (natürlich nur sofern bei diesen ein entsprechender Schutz besteht).

Die Berufsunfähigkeitsversicherung sichert im Falle eines Falles die finanzielle Existenz in der Zukunft ab. Wer diese Versicherung früh abschließt, bekommt gute Konditionen und kann damit eine Menge Geld sparen. Allerdings gibt es Feinheiten, die zu beachten sind!

Viele andere Versicherungen können unter Umständen auch von Bedeutung sein. Allerdings sollte man immer überdenken, ob diese wirklich nötig sind. Eine Hausratsversicherung lohnt sich bei ein paar Ikea-Regalen und einem alten Fernseher sicherlich nicht.

Checkliste der Versicherungen

  • Krankenversicherung
  • Auslands-KV
  • Haftpflichtversicherung
  • Berufsunfähigkeit

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